Auf Initiative von Bürgermeisterkandidat Matthias Weigmann hat Neu Wulmstorfs CDU-Fraktion die Einrichtung und den Betrieb weiterer Grundwassermessstellen durch die Gemeinde Neu Wulmstorf im Bereich der Trasse der A26 beantragt.Auf Initiative von Bürgermeisterkandidat Matthias Weigmann hat Neu Wulmstorfs CDU-Fraktion die Einrichtung und den Betrieb weiterer Grundwassermessstellen durch die Gemeinde Neu Wulmstorf im Bereich der Trasse der A26 beantragt.

 

Bürgermeisterkandidat Weigmann: „Im Zuge der Bauarbeiten an der A26 ist durch den zu errichtenden Belastungsdamm mit einer Sperrwirkung hinsichtlich des Grundwassers zu rechnen.“ Dies würde absehbar zu einem Steigen des Grundwasserspiegels südlich der Autobahntrasse und zu einem Absinken nördlich der Trasse führen.

Diese Veränderungen im Grundwasserspiegel werden Einfluss auf die Bebauung im Umfeld der Trasse haben. „Schäden sind nicht nur nicht auszuschließen, sondern geradezu zu erwarten.“ so Weigmann.

Um die berechtigten Ansprüche der Gemeinde gegenüber den haftbar zu machenden Stellen nachweisen zu können, sei eine entsprechende Dokumentation der Grundwasserstände unerlässlich.

Auch die Bürger deren Häuser in Mitleidenschaft gezogen werden könnten, bräuchten eine solche Dokumentation. „Deshalb haben wir beantragt, dass die Gemeinde alle Messergebnisse veröffentlicht.“ erläutert Weigmann den Antrag der CDU.

„Vom Rübker Ortsvorsteher Uwe Klindworth haben wir erfahren, dass es insbesondere nördlich der A26-Trasse derzeit zu wenig Messstellen gibt. Diese sind nötig, um eine brauchbare und lückenlose Dokumentation der Veränderung der Grundwasserstände im Zuge der A26-Bauarbeiten zu erhalten.“ fährt Weigmann fort.

„Die Gemeinde darf sich bei der Frage, wer diese Messstellen einrichtet und betreibt, im eigenen und im Interesse ihrer Bürger nicht hinter Zuständigkeiten verstecken.“ schließt Weigmann seine Ausführungen.

   

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